Grundbegriffe

Browser
ist das Programm, welches die Internet-Inhalte auf dem Bildschirm anzeigt. Hier gibt es gleich mehrere, abhängig vom Hersteller, z.B:

Internet-Explorer, Netscape, Opera, Mozilla Firefox, Safari usw., wobei fast jeder Browser seine bestimmen Eigenarten hat, die bei der Handhabung verschiedener Programme bzw. Anzeige der Formate zu beachten sind.
Das bedeutet, wenn man neue Programme für das Internet herstellt, sollten sie unbedingt mit mindestens drei der gängigsten Browser getestet werden, damit das Programm möglichst überall gleich reagiert!

Cookies (Quelle: SELFHTML.de)
bieten Programmierern von Websites die Möglichkeit, direkt aus einer HTML-Datei heraus Daten auf dem Rechner des Anwenders zu speichern und beim erneuten Aufruf der gleichen HTML-Datei wieder auszulesen.

So kann eine Website dynamisch auf gespeicherte Daten reagieren. Es ist nur möglich, diejenigen Cookies auszulesen, die man selbst gesetzt hat. Eine Virenübertragung mit Cookies ist ausgeschlossen.

Ein Cookie ist in etwa das gleiche wie ein Eintrag in einer INI-Datei unter Microsoft Windows. Es wird eine Variable mit einem zugewiesenen Wert abgespeichert, zum Beispiel Datum und Uhrzeit des letzten Besuchs der Web-Seite.

Es können keine Rechnerdaten des Anwenders ausgelesen werden!


Allerdings kann anhand solcher Cookies überprüft werden, wie oft man eine bestimmte Seite und wann zuletzt besucht hat.

Netscape verwaltet Cookies in einer Datei namens cookies.txt auf dem Rechner des Anwenders. Der Internet Explorer verwaltet die Cookies in einem Unterverzeichnis des Windows-Verzeichnisses.

eMail-Programme
sind Programme, mit welchen man seine Kontaktadressen zentral ablegen und eMails gleichzeitig auch von mehreren eMailadressen verwalten kann.

Das Bekannteste ist wohl Outlook oder auch Outlook Express von der Firma Microsoft.

Allerdings ist das Programm Thunderbird von der Firma Mozilla Firefox auch sehr zu empfehlen, zumal dieses völlig kostenlos ist!
FTP-Uploader
ist ein Programm, mit dem man seine Dateien und Programme auf den Server des Providers hochladen kann.
Hardcopy
ist eine Kopie der aktuellen Bildschirmanzeige, auch Screenshot genannt
Hochladen bzw. Herunterladen
Dateien und Programme werden im Internet vom eigenen Computer auf den Computer des Providers hochgeladen (gespeichert) bzw. vom Computer eines Providers auf den eigenen Computer heruntergeladen (gespeichert).
Homepage
ist zunächst nur eine Adresse für das Internet wie z.B . http://www.robert-pongratz.de

Der Name der Homepage muss zunächst bei einem Provider gegen Bezahlung angemeldet werden, wobei es je nach Endung sehr unterschiedliche Preise gibt!

www. ist zwingend vorgeschrieben, gefolgt von dem Namen der Hompage (hier robert-pongratz)
Es gibt sehr viele unterschiedliche Endungen bei Homepages, für private Homepages werden meist die Länderkürzel wie
.de (Deutschland), .at (Österreich), .ch (Schweiz) usw. ,
für gewerbliche Seiten wird allgemein das Kürzel .com und für Organisationen das Kürzel .org benutzt.
Diese Endungen werden einfach an den Namen der entsprechenden Homepage angehängt.
JavaScript
ist eine eigene Programmiersprache, die als Hilfe zur Bearbeitung von Webseiten dient.
Provider
ist, wer den Server und den Webspace (Speicherkapazität) zur Verfügung stellt (meist gegen Bezahlung)
QR-Code
ist der neue Artikelcode, der z.B. mit dem Mobiltelefon eingescannt werden und wo man die Informationen direkt ablesen kann..
Hier kann man sich die Erklärungen bei Wikipedia ansehen!
Screenshot
ist eine Kopie der aktuellen Bildschirmanzeige, auch Hardcopy genannt
SELFHTML
ist eine komplette Beschreibung von allen möglichen Arten der Internet-Programmierung (siehe oben). Hier gibt es außerdem noch viele andere Themen und Bereiche wie z.B. JavaScript (eine Abfragesprache), PHP-, PERL- oder CGI-Scripts, die man sich selbst aneignen kann. Voraussetzung ist allerdings hierfür Disziplin und Geduld, um das Gelernte auch entsprechend umzusetzen und zu probieren.
Server
ist der Computer (oder auch mehrere) des Providers, auf den die Programme und Dateien für die Homepage hochgeladen werden. Hier können auch Programme vom Provider stehen, die man unter Umständen ebenfalls benutzen darf (wie z.B. PHP-, PERL- oder CGI-Scripts)
Subdomain
ist eine Homepage, welche unter einer anderen Homepage angesiedelt ist.
Das trifft zum Beispiel auch für diese Seite zu, die an eine andere Homepage (www.robert-pongratz.de) quasi angehängt werden.  Wenn ich z.B. für meine Tochter eine zusätzliche Homepage einrichten möchte, so sieht der Aufruf für diese Seiten folgendermaßen aus:
http://tochter.robert-pongratz.de

Wie man hier sieht, wird beim Aufruf von Subdomains statt WWW nur der entsprechende Name - hier: tochter (frei wählbar!) - angegeben. Eine Subdomain ist immer auch mit einer Weiterleitung verbunden. Wenn man diese Seite aufruft, sieht man nach dem Aufbau der Seite in der Browserzeile (ganz oben links) die Adresse, an welcher die Seite tatsächlich hinterlegt ist. In diesem speziellen Fall wäre das http://www.robert-pongratz.de/tochter/
Webspace
ist der Speicherplatz, den man für seine Homepage bzw. die Dateien und Programme benötigt. Dafür ist meistens auch eine Gebühr fällig, abhängig vom benötigten Speicherplatz.